Whatsapp

    • Medien & digitaler Fortschritt
    • Nutzerdaten können bald an Facebook weitergegeben werden
      Die beliebte Messaging-App Whatsapp wurde 2014 von Facebook übernommen, wird aber bislang getrennt geführt. Nun gibt es einen Hinweis darauf, dass erste Verbindungsmöglichkeiten geplant sind.


      Whatsapp kann demnächst wohl Nutzerdaten mit Facebook teilen.


      Bei der Übernahme von Whatsapp durch Facebook hatten viele Nutzer befürchtet, dass ihre Daten aus der Messaging-App nun auch an das soziale Netzwerk weitergegeben werden. Diese Befürchtung hat sich zumindest bislang nicht bewahrheitet. Doch nun gibt es einen ersten Hinweis, dass Facebook und Whatsapp demnächst enger zusammenarbeiten werden.

      Ein Entwickler namens Javier Santos, der vor allem mit Android arbeitet, hat in einer neuen Beta-Version von Whatsapp eine neue Funktion entdeckt, die das Teilen der Nutzerdaten mit Facebook betrifft. Die Funktion mit dem Titel »Teile meine Konto-Information« soll laut der Beschreibung diese Informationen mit Facebook teilen, um das »Facebook-Erlebnis zu verbessern«.

      Was genau das bedeuten soll, wird aus diesem Fund natürlich nicht klar, es wäre aber wenig überraschend, wenn es sich dabei um Daten handelt, die Facebook dabei helfen sollen, gezieltere Werbung auf dem sozialen Netzwerk zu schalten. Nachdem Whatsapp zuletzt angekündigt hatte, keine Gebühren mehr zu verlangen und den Messaging-Dienst komplett kostenlos anzubieten, könnte dies ein Versuch sein, mehr Einnahmen über gezielte Werbung zu erreichen.

      Wie Santos durch Screenshots belegt, werden die Whatsapp-Nutzer in der neuen Version durch eine Einblendung nach der Erlaubnis zum Teilen der Daten gefragt. Außerdem lässt sich eine einmal erteilte Erlaubnis auch in den Einstellungen der App widerrufen. Allerdings warnt der dann erscheinende Dialog davor, dass eine erneute Änderung künftig nicht mehr möglich sein wird. Da es sich um eine Beta-Version der App handelt, kann sich aber noch einiges ändern, bis Whatsapp diese Version offiziell freigibt. In der Beta wurden auch neue Funktionen zu Sicherheit und Verschlüsselung entdeckt, die beispielsweise anzeigen können, ob eine sichere Verbindung vorliegt oder das Prüfen von Schlüsseln per QR-Code erlauben.

      Quelle: Javier Santos, Androidauthority
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    • Facebook bekommt Telefonnummern aller Nutzer

      Vor zwei Jahren hatte Facebook den beliebten Kommunikationsdienst Whatsapp übernommen. Nun scheinen sich die ersten der damals aufgekommenen Befürchtungen zu bestätigen.


      Bei Whatsapp macht sich nach zwei Jahren die Übernahme durch Facebook erstmals klar bemerkbar.

      Whatsapp hat seine Nutzungsbedingungen und auch die Datenschutz-Richtlinien für seinen Dienst aktualisiert und betont, dass sich darin auch erstmals zeigt, dass Whatsapp »jetzt ein Teil von Facebook« ist. Das bedeutet für die Nutzer, dass das soziale Netzwerk nun alle Telefonnummern und Account-Informationen der Whatsapp-Nutzer erhält und Facebook damit in der Lage sein wird, Whatsapp-Konten einem Facebook-Konto zuzuordnen.

      Das ist recht einfach möglich, wenn ein Nutzer bei Facebook die gleiche Telefonnummer angegeben hat. Bislang ist es aber rein freiwillig, bei Facebook eine Telefonnummer zu verwenden. Sollte ein Nutzer jedoch auf seinem Smartphone eine Facebook-App installiert haben, gibt es eine Nutzer-ID, über die die Zuordnung doch möglich sein könnte.

      Whatsapp-Nutzer haben 30 Tage nach der Zustimmung zu den neuen Bedingungen die Möglichkeit, zumindest der Nutzung der Account-Informationen für Facebook-Werbung und »Produkterlebnisse« zu widersprechen.

      An der eigentlichen Weitergabe der Daten ändert das allerdings nichts. Facebook darf die Daten auch dann noch für andere Zwecke verwenden, beispielsweise zur »Verbesserung von Infrastruktur und Zustellsystemen, des Verstehens der Art der Nutzung unserer bzw. ihrer Dienste, der Absicherung der Systeme und der Bekämpfung von Spam, Missbrauch bzw. Verletzungshandlungen.«

      Whatsapp betont in seiner Mitteilung, dass die Nachrichten der Nutzer weiterhin verschlüsselt bleiben und daher weder Whatsapp noch Facebook oder andere Dritte Zugriff auf deren Inhalt haben. An den Reaktionen im Web ist zu sehen, dass viele Whatsapp-Nutzer nicht gerade erfreut von dieser Entscheidung sind, während manche nur den Start einer Salami-Taktik sehen, bei der Whatsapp und Facebook immer mehr miteinander verschmelzen.

      Quelle: Whatsapp & gamestar
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    • Wegen Datenaustausch mit Facebook abgemahnt

      Vor zwei Jahren hatte Facebook den beliebten Kommunikationsdienst Whatsapp übernommen. Nun werden entgegen den Versprechnungen doch Nutzerdaten weitergegeben. Verbraucherschützer haben Whatsapp nun deswegen abgemahnt.


      Whatsapp wurde von Verbraucherschützern wegen der Datenweitergabe an Facebook abgemahnt.

      Whatsapp hat seine Nutzungsbedingungen und auch die Datenschutz-Richtlinien für seinen Dienst aktualisiert und betont, dass sich darin auch erstmals zeigt, dass Whatsapp »jetzt ein Teil von Facebook« ist. Das bedeutet für die Nutzer, dass das soziale Netzwerk nun alle Telefonnummern und Account-Informationen der Whatsapp-Nutzer erhält und Facebook damit in der Lage sein wird, Whatsapp-Konten einem Facebook-Konto zuzuordnen.

      Das ist recht einfach möglich, wenn ein Nutzer bei Facebook die gleiche Telefonnummer angegeben hat. Bislang ist es aber rein freiwillig, bei Facebook eine Telefonnummer zu verwenden. Sollte ein Nutzer jedoch auf seinem Smartphone eine Facebook-App installiert haben, gibt es eine Nutzer-ID, über die die Zuordnung doch möglich sein könnte.

      Whatsapp-Nutzer haben 30 Tage nach der Zustimmung zu den neuen Bedingungen die Möglichkeit, zumindest der Nutzung der Account-Informationen für Facebook-Werbung und »Produkterlebnisse« zu widersprechen.

      An der eigentlichen Weitergabe der Daten ändert das allerdings nichts. Facebook darf die Daten auch dann noch für andere Zwecke verwenden, beispielsweise zur »Verbesserung von Infrastruktur und Zustellsystemen, des Verstehens der Art der Nutzung unserer bzw. ihrer Dienste, der Absicherung der Systeme und der Bekämpfung von Spam, Missbrauch bzw. Verletzungshandlungen.«

      Whatsapp betont in seiner Mitteilung, dass die Nachrichten der Nutzer weiterhin verschlüsselt bleiben und daher weder Whatsapp noch Facebook oder andere Dritte Zugriff auf deren Inhalt haben. An den Reaktionen im Web ist zu sehen, dass viele Whatsapp-Nutzer nicht gerade erfreut von dieser Entscheidung sind, während manche nur den Start einer Salami-Taktik sehen, bei der Whatsapp und Facebook immer mehr miteinander verschmelzen.

      Update:
      Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat Whatsapp wegen der Weitergabe von Nutzerdaten an Facebook abgemahnt. Als nicht zulässig betrachten die Verbraucherschützer, dass Whatsapp die Weitergabe von Daten an Facebook für Werbezwecke grundsätzlich aktiviert. Auch wenn Nutzer die Möglichkeit hätten, den Haken bei der Option zu entfernen, sei es notwendig, die explizite Zustimmung der Nutzer einzuholen.

      Außerdem übertrage Whatsapp alle Telefonnummern der Kontaktliste des Smartphones und Facebook erhalte damit Telefonnummern von Personen, die weder Whatsapp oder Facebook nutzen. Damit sei eine rote Linie überschritten worden. Bis zum 21. September 2016 soll Whatsapp nun eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Ansonsten dürften die Verbraucherschützer wohl vor Gericht ziehen.

      Das ist allerdings nicht das einzige Problem für Whatsapp und Facebook. Die gesamte Übernahme von Whatsapp soll demnächst von der EU-Kommission noch einmal überprüft werden.

      Quelle: vzbv.de & Whatsapp
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    • Whatsapp-Daten für Facebook

      Facebook legt Widerspruch gegen Verbot ein
      Die von Whatsapp angekündigte Weitergabe von Nutzerdaten an Facebook darf zumindest bei deutschen Nutzern nicht stattfinden. Eine ab sofort gültige Verwaltungsanordnung untersagt den Zugriff durch Facebook.

      Facebook darf keine Daten von deutschen Whatsapp-Nutzern erhalten und muss eventuell schon erhaltene Daten wieder löschen. Das besagt eine Verwaltungsanordnung des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz, Johannes Caspar, die sofortige Gültigkeit hat. Facebook müsse sich an das deutsche Datenschutzgesetz halten. Das sehe vor, dass eine solche Weitergabe von Daten nur dann erlaubt ist, wenn bei beiden Unternehmen eine wirksame Einwilligung und eine gesetzliche Grundlage vorliege.

      Facebook habe jedoch keine solche Einwilligung von den Whatsapp-Nutzern eingeholt. Whatsapp und Facebook seien zwei eigenständige Unternehmen mit eigenen Nutzungs- und Datenschutzbedingungen. Caspar wirft beiden Unternehmen außerdem vor, die Nutzer und die Öffentlichkeit bei der Übernahme vor zwei Jahren in die Irre geführt zu haben.

      Damals hatte Whatsapp betont, dass Facebook keinerlei Zugriff auf Daten erhalten werde. Ende August 2016 hatte Whatsapp dann seine Nutzungsbedingungen und auch die Datenschutz-Richtlinien aktualisiert und erklärt, dass sich damit nur zeige, dass Whatsapp »jetzt ein Teil von Facebook« sei. Für die die Nutzer von Whatsapp bedeuten die Änderungen, dass das soziale Netzwerk alle Telefonnummern und Account-Informationen der Whatsapp-Nutzer erhält und Facebook damit in der Lage sein wird, Whatsapp-Konten einem Facebook-Konto zuzuordnen.

      Zwar können die Nutzer der Nutzung für Werbezwecke und »Produkterlebnisse« widersprechen, doch Facebook darf laut den neuen Regeln die Daten trotzdem für andere Zwecke verwenden, beispielsweise zur »Verbesserung von Infrastruktur und Zustellsystemen, des Verstehens der Art der Nutzung unserer bzw. ihrer Dienste, der Absicherung der Systeme und der Bekämpfung von Spam, Missbrauch bzw. Verletzungshandlungen.« Die neue Verwaltungsanordnung verbietet nun zumindest die Weitergabe der Daten deutscher Nutzer.

      Quelle: Tagesschau

      Update:
      Facebook wird wenig überraschend Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen, der laut Golem dann wohl vor dem Verwaltungsgericht Hamburg verhandelt wird. Facebook ist der Ansicht, in Übereinstimmung mit dem EU-Datenschutzrecht zu handeln. Laut dem von der Webseite befragten Datenschutz-Experten und Anwalt Carlo Piltz ist aber nicht sicher, ob in diesem Fall überhaupt deutsches Recht anwendbar ist. In anderen Fällen sei Facebook Irland der Ansprechpartner gewesen.

      Quelle: Golem
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    • Whatsapp-Daten für Facebook - Datenschützer rät zu Wechsel des Messengers

      Die von Whatsapp angekündigte Weitergabe von Nutzerdaten an Facebook darf zumindest bei deutschen Nutzern nicht stattfinden. Eine ab sofort gültige Verwaltungsanordnung untersagt den Zugriff durch Facebook. Doch wer der Datenübertragung nicht zustimmt, kann Whatsapp nicht nutzen.


      Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar rät zu einem Verzicht auf Whatsapp.

      Facebook darf keine Daten von deutschen Whatsapp-Nutzern erhalten und muss eventuell schon erhaltene Daten wieder löschen. Das besagt eine Verwaltungsanordnung des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz, Johannes Caspar. Facebook hat jedoch Widerspruch gegen die Entscheidung eingelegt. Facebook ist der Ansicht, in Übereinstimmung mit dem EU-Datenschutzrecht zu handeln.

      Caspar hat den Nutzern von Whatsapp nun empfohlen, auf den Dienst zu verzichten und auf einen alternativen Dienst zu wechseln. Dem Hamburger Abendblatt sagte er: »Aus Sicht der Nutzer von WhatsApp ist die Nachricht, dass Facebook und WhatsApp trotz weltweiter Kritik und der Einleitung von Verfahren durch Daten- und Verbraucherschützer an den Plänen zum Massendatenabgleich festhalten, keine gute Entwicklung«.

      Auch wenn Facebook laut eigener Aussage noch keine Daten von Whatsapp-Nutzern mit einer deutschen Vorwahl erhalten habe, hält das Netzwerk an dem geplanten Vorgehen fest. Außerdem gibt es Beschwerden von Nutzern, die nach der Ablehnung der Datenübertragung den Messenger nicht mehr Nutzen könnten, so Caspar. Facebook hat bestätigt, dass die Nutzung von Whatsapp eine Zustimmung voraussetzt.

      Laut der Anordnung von Caspar muss sich auch Facebook an das deutsche Datenschutzgesetz halten. Das sehe vor, dass eine solche Weitergabe von Daten nur dann erlaubt ist, wenn bei beiden Unternehmen eine wirksame Einwilligung und eine gesetzliche Grundlage vorliege. Facebook habe jedoch keine solche Einwilligung von den Whatsapp-Nutzern eingeholt. Whatsapp und Facebook seien zwei eigenständige Unternehmen mit eigenen Nutzungs- und Datenschutzbedingungen.

      Für die die Nutzer von Whatsapp bedeuten die Änderungen, dass das soziale Netzwerk alle Telefonnummern und Account-Informationen der Whatsapp-Nutzer erhält und Facebook damit in der Lage sein wird, Whatsapp-Konten einem Facebook-Konto zuzuordnen. Zwar können die Nutzer der Nutzung für Werbezwecke und »Produkterlebnisse« widersprechen, doch Facebook darf laut den neuen Regeln die Daten trotzdem für andere Zwecke verwenden, beispielsweise zur »Verbesserung von Infrastruktur und Zustellsystemen, des Verstehens der Art der Nutzung unserer bzw. ihrer Dienste, der Absicherung der Systeme und der Bekämpfung von Spam, Missbrauch bzw. Verletzungshandlungen.«

      Quelle: Abendblatt
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    • WhatsApp schaltet Bildbearbeitung frei


      WhatsApp-Nutzer können Bilder vor dem Verschicken nun mit Zeichnungen, Emoticons und Notizen versehen. (Quelle: WhatsApp)

      WhatsApp spendiert seinem Messenger oft neue Funktionen, allerdings werden die Versionen für Android und iOS nicht parallel entwickelt. Neuerungen erscheinen zunächst in der Beta-Version. Nach erfolgreichem Test wird die Funktion freigegeben. So geschehen mit der neuen Bildbearbeitungsfunktion.

      WhatsApp hat sich die Bildbearbeitungsfunktionen bei Snapchat abgeschaut und in der jüngsten Android-Version des Messenger eingebaut. Der Nutzer kann damit ein beliebiges Bild vor dem Versenden mit Notizen versehen, mit dem Finger "bemalen" oder mit Emoticons "bekleben".

      Bildbearbeitung folgt bald auch in iOS
      Das ist etwa dann nützlich, wenn ein Detail markiert werden soll. Bis Ende September lief dazu der Betatest, nun hat WhatsApp die Funktion für alle Android-Nutzer freigeschaltet. In iOS sollen diese Bildbearbeitungsfunktionen bald folgen, einen konkreten Termin gibt es dazu jedoch nicht.


      Quelle
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    • Klage wegen Datenaustausch mit Facebook wahrscheinlich

      Vor zwei Jahren hatte Facebook den beliebten Kommunikationsdienst Whatsapp übernommen. Nun werden entgegen den Versprechnungen doch Nutzerdaten weitergegeben. Verbraucherschützer hatten Whatsapp deswegen abgemahnt, doch das Unternehmen hat nicht reagiert.

      Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat Whatsapp wegen der Weitergabe von Nutzerdaten an Facebook abgemahnt. Als nicht zulässig betrachten die Verbraucherschützer, dass Whatsapp die Weitergabe von Daten an Facebook für Werbezwecke grundsätzlich aktiviert. Auch wenn Nutzer die Möglichkeit hätten, den Haken bei der Option zu entfernen, sei es notwendig, die explizite Zustimmung der Nutzer einzuholen.

      Außerdem übertrage Whatsapp alle Telefonnummern der Kontaktliste des Smartphones und Facebook erhalte damit Telefonnummern von Personen, die weder Whatsapp oder Facebook nutzen. Damit sei eine rote Linie überschritten worden. Bis zum 21. September 2016 soll Whatsapp nun eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Ansonsten dürften die Verbraucherschützer wohl vor Gericht ziehen.

      Das ist allerdings nicht das einzige Problem für Whatsapp und Facebook. Die gesamte Übernahme von Whatsapp soll demnächst von der EU-Kommission noch einmal überprüft werden.

      Update:
      Whatsapp hat nicht auf die Abmahnung der Verbraucherschützer reagiert und die Frist zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung verstreichen lassen. Eigentlich wäre die Frist schon am 21. September 2016 ausgelaufen, doch Whatsapp hatte um eine Verlängerung gebeten, nur um den neuen Termin dann doch verstreichen zu lassen.

      Wie der Tagesspiegel berichtet, wird der Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) nächste Woche prüfen, ob nun Klage gegen den Diensteanbieter eingereicht wird. In ähnlichen Fällen waren die Verbraucherschützer vor Gericht gezogen, doch bei Whatsapp steht aktuell auch eine Verwaltungsanordnung von Hamburgs Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar im Raum. Diese verbietet Facebook, die Daten deutscher Whatsapp-Nutzer abzufragen und zu speichern. Hier geht Facebook bereits gegen die Anordnung vor.


      Quelle & vzbv.de & Tagesspiegel
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    • Nutzer können verschickte Nachrichten bald zurückholen

      Dieser Moment, wenn beim Drücken des Senden-Buttons bereits Reue und Selbstzweifel ob der abgeschickten Nachricht aufkommen. Nun ja, dieser Moment könnte schon bald der Vergangenheit angehören – zumindest in WhatsApp. Der Messenger erhält in Kürze eine Widerruf-Funktion für bereits gesendete Nachrichten.

      Das Feature wurde in der aktuellen Beta-Version (2.17.1.869) für die iOS-App von WhatsApp gesichtet und könnte in den kommenden Wochen bereits im Stable-Kanal landen. Die Funktionsweise ist simpel: Beim Auswählen einer gesendeten Nachricht erscheint künftig neben Buttons zum Kopieren, Weiterleiten und Favorisieren auch ein Bedienfeld zum Widerrufen (Englisch: Revoke). Wählt der Nutzer das aus und bestätigt die Eingabe, sollte die Nachricht auf dem Empfängergerät verschwinden.


      Es gibt jedoch noch ein paar Unklarheiten: Im Screenshot, den WABetaInfo auf Twitter veröffentlichte, ist die gesendete Nachricht noch nicht durchgestellt worden – erkennbar am einzelnen Haken. Besteht also die Möglichkeit des Widerrufs womöglich nicht mehr, wenn die Nachricht beim Adressaten angekommen ist? Falls doch, könnte dieser den Text natürlich bereits über die Benachrichtigung gelesen haben, ohne dass der Sender via der blauen Haken darüber informiert worden ist. Laut WABetaInfo ist die Funktion auch in Gruppen-Chats verfügbar. Das impliziert wiederum, dass – zumindest in diesem Fall – der Widerruf unabhängig vom Status der gesendeten Nachricht möglich ist.

      Zur technischen Umsetzung gibt es also noch einige Fragen, die spätestens mit dem finalen Release aber beantwortet werden dürften. Wann es soweit ist, ist noch offen. Aktuell verfügt nur die iOS-Beta über besagte Funktion. Denkbar also, dass iPhone-Nutzer den Widerruf-Button früher erhalten werden als Besitzer eines Android- oder Windows-Smartphones.


      Quelle: WABetaInfo @Twitter via SmartDroid
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    • So kann WhatsApp jetzt besser gesichert werden

      Der Messenger-Service WhatsApp hat eine Funktion entwickelt, mit der sich Nutzer-Accounts besser schützen lassen. Das Feature wird gerade freigeschaltet, und alle User der App haben nun Zugriff darauf.


      Mit einem neuen Feature will Whatsapp für mehr Sicherheit sorgen. Mit einem sechsstelligen Code soll sich das Benutzerkonto besser schützen lassen. Aktivieren muss man es nicht.

      Nutzer des Messenger-Service WhatsApp haben jetzt die Möglichkeit, ihren Account besser zu schützen. Das Feature ist optional und würde Außenstehenden erschweren, unerlaubt auf den Account zuzugreifen.

      Im vergangenen Jahr wurde die neue Funktion schon angekündigt, dann seit November eine Beta-Version getestet. Nun steht die Funktion bereit. Laut Fachmedien wie der Seite „The Next Web“ ist sie sowohl auf iOS-Betriebssystemen als auch auf Android-Smartphones verfügbar. Aktivieren lässt sie sich unter der Rubrik „Einstellungen“ und dem Punkt „Verifizierung in zwei Schritten“.

      Für die neue Sicherung müssen die User dann selbst einen sechsstelligen Sicherheitscode vergeben. Dieser Code ist dann ein zusätzliches Sicherheitstool für den Account.

      So funktioniert das neue Feature
      Wenn das WhatsApp-Konto auf einem Smartphone installiert und dann mit der Telefonnummer des Users aktiviert werden soll, wird dieser Sicherheitscode abgefragt. Auf diesem Weg wird die Telefonnummer verifiziert.

      Zuvor benötigten die Nutzer für diesen Vorgang nur die Sim-Karte mit der zu verknüpfenden Handynummer. Bisher wurde dann bei der Neuinstallation auf einem Smartphone eine SMS mit einem einmaligen Sicherheitscode an das Handy gesendet.


      Um sich diese Nachricht senden zu lassen, muss der Nutzer jetzt seinen sechsstelligen Code eingeben, wenn er zuvor das neue Sicherheits-Feature aktiviert hat.

      Das Feature hat eine potenzielle Unannehmlichkeit
      Die „Süddeutsche Zeitung“ empfiehlt außerdem, dass Nutzer ihre E-Mail-Adresse hinterlegen sollten. Falls der Code vergessen wird, ließe er sich dann umschiffen. WhatsApp würde in diesem Fall per E-Mail einen Link verschicken, mit dem sich das neue Sicherheits-Feature deaktivieren ließe.

      Eine potenzielle Unannehmlichkeit des Features wäre, dass die User der App regelmäßig nach ihrem sechsstelligen Code gefragt werden.

      WhatsApp gibt dazu in einer Gebrauchsanleitung den Hinweis: „Um dir dabei zu helfen, dir den Zugangscode einzuprägen, wird dich WhatsApp regelmäßig danach fragen. Es gibt keine Möglichkeit, dies abzustellen, ohne die Verifizierung in zwei Schritten zu deaktivieren.“


      Quelle
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    • Alter Status ab sofort für alle Nutzer als „Info“ wieder zurück

      WhatsApp hat nun offiziell den alten Status mit einer simplen Textnachricht unter dem eigenen Namen als „Info“ für alle Nutzer wieder eingeführt. Der neue WhatsApp-Status bleibt aber erhalten.


      WhatsApp: Der alte Status kommt für alle Nutzer zurück


      Nachdem WhatsApp im Februar den neuen Status im Stile der Stories von Snapchat eingeführt hat, gab es großen Protest der Nutzer. Viele wollten die alte Statusmeldung zurück. Letzte Woche hat WhatsApp den alten Status in der Beta-Version der Android-App wieder integriert und wird diese Funktion ab der kommenden Woche für alle Nutzer von WhatsApp für Android wieder zur Verfügung stellen.

      Die alte Statusmeldung wird in WhatsApp aber nur als zusätzliche Information eingeführt, während der neue Status mit den umfangreicheren Möglichkeiten mit Fotos und Videos im Fokus bleibt. In der Beta-Version kann man den alten Status über die Einstellungen und das Profil festlegen. Dort steht die Funktion genau so zur Verfügung, wie es bei den alten Versionen vor der Einführung des neuen Status der Fall war.


      Da der Reiter für die Kontakte mittlerweile durch Status ersetzt wurde, kann die Statusmeldung in der alten Form nur über einen Druck auf das Nachrichtensymbol in der rechten unteren Ecke erreicht werden. In den Chats wird der alte Status nicht angezeigt, sondern nur ein Ausschnitt der letzten Mitteilungen.

      WhatsApp: Alter Status erst für Android, dann für iOS


      Während der alte Status ab kommender Woche mit einem Update von WhatsApp für Android zur Verfügung gestellt wird, müssen sich Nutzer von WhatsApp für iPhone noch etwas gedulden. Einen offiziellen Zeitplan gibt es für diese Version bisher noch nicht. Vermutlich wird das Update für iOS in den kommenden Wochen bereitgestellt. Irgendwann dürfte auch Windows 10 Mobile versorgt werden. Sobald die Updates für Android und iOS zum Download bereitstehen, werden wir euch informieren.

      Update vom 21.03.2017, 08:20 Uhr:

      Wie erwartet steht ab sofort der alte WhatsApp Status für alle Nutzer von Android-Smartphones wieder zur Verfügung. Mit dem heutigen Update der WhatsApp-App wird die alte Funktion unter der Bezeichnung „Info“ wieder eingeführt. Nutzer von iPhones müssen hingegen noch etwas abwarten.

      Update vom 22.03.2017, 08:10 Uhr:

      Mit einem Tag Verzögerung ist der alte WhatsApp Status nun auch für iPhone-Nutzer in der iOS-App zurückgekehrt. Ihr müsst nur das aktuellste Update bei iTunes herunterladen und könnt wie unter Android auf die alte Funktion zugreifen. Auch hier bleibt der neue Status erhalten.

      Quelle: techcrunch
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    • Britische Regierung fordert Backdoor zum Mitlesen

      Nach dem Anschlag in London letzte Woche hat die britische Regierung erneut gefordert, das Dienste wie Whatsapp Zugriff den Geheimdiensten Zugriff auf die verschlüsselten Nachrichten der Nutzer gegen müssen.

      Schon im Jahr 2015 nach dem Terroranschlag auf das französische Magazin Charlie Hebdo hatte der damalige britische Premierminister David Cameron eine Backdoor für Geheimdienste und Polizei gefordert, mit der verschlüsselte Nachrichten bei Diensten wie Whatsapp mitgelesen werden können. Nach dem Anschlag in London letzte Woche hat die aktuelle britische Innenministerin Amber Rudd nun diese Forderung in einer BBC-Sendung erneuert.

      Kein geheimer Platz für Terroristen


      Die Tatsache, dass Regierungen Nachrichten in Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messaging-Apps nicht mitlesen können, sei »komplett inakzeptabel«.

      Amber Rudd schrieb:

      Wir müssen sicherstellen, dass Organisationen wie Whatsapp keinen geheimen Platz bieten, an dem Terroristen miteinander kommunizieren können. Früher war es üblich, Briefumschläge mit Dampf zu öffnen oder einfach bei Telefongesprächen mithören, aber in dieser Lage müssen wir sicherstellen, dass unsere Geheimdienste die Fähigkeit haben, das bei Sachen wie dem verschlüsselten Whatsapp zu tun.
      Die Aussagen von Rudd stoßen in Großbritannien auf harsche Kritik. Laut Jim Killock, dem Leiter der Open Right Group, würde eine Hintertür für Regierungen nur dazu führen, dass Millionen normaler Nutzer online weniger sicher wären. Verschlüsselung sei notwendig, um Kommunikation, Online-Shopping und Online-Banking zu schützen.

      Kritiker werfen Rudd Opportunismus vor


      Der ehemalige Cyber-Security-Chief des britischen Verteidigungsministeriums, Major General Johnathan Shaw, warf Rudd sogar vor, den Anschlag aus opportunistischen Gründen ausnutzen zu wollen, um Technik-Firmen zu Zusagen zu bewegen. Doch eine Backdoor sei keine Lösung, da das Problem »mutieren« und an anderer Stelle wieder auftauchen würde. Die Lage sei dynamisch und wer »stumpfe Waffen« und »absolutistische Lösungen« verwenden wolle, verursache nur weitere Probleme.

      Quelle: The Guardian
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    • Auch die CSU fordert, dass Behörden mitlesen dürfen

      Nach dem Anschlag in London hatte die britische Regierung gefordert, das Dienste wie Whatsapp Zugriff den Geheimdiensten Zugriff auf die verschlüsselten Nachrichten der Nutzer geben müssen. Das fordert nun auch der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU)

      Kein geheimer Platz für Terroristen


      Schon im Jahr 2015 nach dem Terroranschlag auf das französische Magazin Charlie Hebdo hatte der damalige britische Premierminister David Cameron eine Backdoor für Geheimdienste und Polizei gefordert, mit der verschlüsselte Nachrichten bei Diensten wie Whatsapp mitgelesen werden können. Nach dem Anschlag in London letzte Woche hat die aktuelle britische Innenministerin Amber Rudd nun diese Forderung in einer BBC-Sendung erneuert. Die Tatsache, dass Regierungen Nachrichten in Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messaging-Apps nicht mitlesen können, sei »komplett inakzeptabel«.

      Amber Rudd schrieb:

      Wir müssen sicherstellen, dass Organisationen wie Whatsapp keinen geheimen Platz bieten, an dem Terroristen miteinander kommunizieren können. Früher war es üblich, Briefumschläge mit Dampf zu öffnen oder einfach bei Telefongesprächen mithören, aber in dieser Lage müssen wir sicherstellen, dass unsere Geheimdienste die Fähigkeit haben, das bei Sachen wie dem verschlüsselten Whatsapp zu tun.

      Die Aussagen von Rudd stoßen in Großbritannien auf harsche Kritik. Laut Jim Killock, dem Leiter der Open Right Group, würde eine Hintertür für Regierungen nur dazu führen, dass Millionen normaler Nutzer online weniger sicher wären. Verschlüsselung sei notwendig, um Kommunikation, Online-Shopping und Online-Banking zu schützen.

      Kritiker werfen Rudd Opportunismus vor


      Der ehemalige Cyber-Security-Chief des britischen Verteidigungsministeriums, Major General Johnathan Shaw, warf Rudd sogar vor, den Anschlag aus opportunistischen Gründen ausnutzen zu wollen, um Technik-Firmen zu Zusagen zu bewegen. Doch eine Backdoor sei keine Lösung, da das Problem »mutieren« und an anderer Stelle wieder auftauchen würde. Die Lage sei dynamisch und wer »stumpfe Waffen« und »absolutistische Lösungen« verwenden wolle, verursache nur weitere Probleme.

      Quelle: The Guardian

      Update: Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat gegenüber der Welt am Sonntag die Tatsache, dass die Behörden bei Whatsapp nicht mitlesen können, als »erschreckende Sicherheitslücke« bezeichnet, die »endlich geschlossen werden müsse.« Es sei paradox, dass es möglich sei, die normalen SMS eines IS-Anhängers mitzulesen, aber die Kommunikation über Whatsapp nicht.

      Joachim Herrmann schrieb:

      Schickt ein Verdächtiger seine Botschaft auf dem selben Handy aber per WhatsApp, ist die Lektüre den Sicherheitsbehörden untersagt. Und das wissen die IS-Terroristen auch.


      Schon rein rechtlich sei es den Behörden aktuell nicht erlaubt, bei Whatsapp mitzulesen, da es für die Dienste-Anbieter aktuell keine klare Verpflichtung zu einer Unterstützung gäbe. Das Telemedien-Gesetz müsste dafür geändert werden. Der IS-Attentäter von Ansbach habe noch kurz vor dem Anschlag Whatsapp verwendet und mit Menschen im Nahen Osten kommuniziert.

      Quelle: Welt
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